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Mit Beschluss vom 1. Mai 2021 hat die Landesregierung die Verordnung ├╝ber infektionssch├╝tzende Ma├čnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) erneut ge├Ąndert. Die ├änderungen treten am 3. Mai 2021 in Kraft.

Die Änderungen zur bisherigen Verordnung umfassen im Wesentlichen folgende Punkte:

Die Anforderungen an den Nachweis von COVID-19-Schnelltests werden konkretisiert und klargestellt (┬ž 4a Absatz 1):
 - Benennung der Stellen und Einrichtungen, die einen Nachweis ├╝ber das negative Testergebnis ausstellen k├Ânnen (offizielle Teststellen, Arbeitgeber, Anbieter einer Dienstleistung, Schule oder Kindertageseinrichtung).
 - Vornahme und Bescheinigung der Tests durch fachkundige oder in der Anwendung der jeweiligen eingesetzten Tests geschulte Personen.
 - Die zu testende Person kann die Probenentnahme und Auswertung mit einem f├╝r die Anwendung durch medizinische Laien zugelassenen Test selbst durchf├╝hren, sofern ein geeigneter Besch├Ąftigter oder ein geeigneter Dritter dies ├╝berwacht und das Ergebnis bescheinigt.

Die Regelungen f├╝r Abschlussklassen der Hochschulen werden konkretisiert. F├╝r Studierende, die unmittelbar vor dem Studienabschluss oder vor abschlussrelevanten Teilpr├╝fungen stehen, sind Veranstaltungen in Pr├Ąsenzform m├Âglich (┬ž 13 Absatz 3 Satz 2 und ┬ž 20 Absatz 5 Satz 2 Nummer 3a).

Die aktuelle Verordnung finden Sie hier.