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Der Ministerrat hat am 09.02.2021 Maßnahmen aus der ressortübergreifenden Weiterbildungsoffensive WEITER.mit.BILDUNG@BW zur Unterstützung der durch die Corona-Pandemie bedingten besonderen strukturellen Herausforderungen im Bildungsbereich beschlossen. Mit der Weiterbildungsoffensive verfolgt die baden-Württembergische Landesregierung das Ziel, dei Weiterbildung im Land nachhaltig zu stärken und zukunftssicher aufzustellen. Die Initiative zielt darauf ab, den digitalen Strukturwandel positiv zu gestalten und für die Chancengleichheit in der Arbeitswelt zu sorgen.

Die Gemeinde Sontheim an der Brenz hat nun die erfreuliche Nachricht erhalten, dass der Volkshochschulverband Baden-Württemberg der Volkshochschule Sontheim an der Brenz einen Landeszuschuss in Höhe von rund 12.000,- € bewilligt.  Mit diesem Zuschuss werden u.a. zwei Laptops angeschafft, ein digitaler Kursraum sowie die digitale Kursanmeldung eingerichtet. Die Förderung beträgt 100 %.

Die für Dienstag, den 28. September 2021 geplante öffentliche Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Sontheim an der Brenz muss aus technischen Gründen verlegt werden auf 

Donnerstag, 7. Oktober 2021 / Beginn 19.00 Uhr
im Sitzungssaal des Rathauses.

Die Sitzungsunterlagen für die öffentlichen Tagesordnungspunkte liegen am Sitzungsabend im Sitzungssaal zur Einsicht aus und können auch unter https://service.sontheim-an-der-brenz.de/buergerinfo/infobi.php eingesehen werden.

Bitte beachten Sie:
Teilnahme für Bürgerinnen und Bürger an dieser Gemeinderatssitzung als Zuhörer am öffentlichen Teil nur nach vorheriger Anmeldung per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.
Wir weisen darauf hin, dass für die Besucher das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes Pflicht ist. Bitte benutzen Sie auch den Desinfektionsspender im Eingangsbereich, bevor Sie den Sitzungssaal betreten. Personen mit Anzeichen für Atemwegserkrankungen oder Fieber ist der Zutritt nicht gestattet. Wir bitten Sie, auch die sonstigen hygienischen Empfehlungen und Abstandsregeln einzuhalten.

24. September 2021:Geopark aktuell In Metzingen wurde gestern die SDG-Geocaching-Tour eingeweiht, ein Gemeinschaftsprojekt der Geschäftsstelle des UNESCO Global Geoparks Schwäbische Alb und dem
Kreisamt für Nachhaltige Entwicklung des Landratsamtes Reutlingen.

Das erste von 17 GeoTürle im Landkreis Reutlingen wurde von Landrat Dr. Ulrich Fiedler (Landrat im Landkreis Reutlingen) und Dr. Sandra Teuber (Geopark-Geschäftsführerin) gemeinsam geöffnet. Der Geocache liegt am Forsthof in Metzingen mitten im Wald und befasst sich mit SDG 15 "Leben an Land". Insgesamt sind 17 Geocaches quer über das Landkreisgebiet verteilt. Jeder Geocache ist einem der 17 Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen zugeordnet (Sustainable Development Goals = SDGs). Über ein Rätsel und eine kleine Info-Tafel, die sich in einem Holzkasten befinden, wird das SDG und der lokale Bezug vorgestellt.

Anders als sonst üblich, sind die Geocaches nicht versteckt. So kann jeder, der am Cache vorbeikommt, das Angebot spontan per QR-Code nutzen und kommt spielerisch mit dem Thema Nachhaltigkeit in Verbindung. 

Das Pilotkonzept für die Geocaching-Tour wurde von den Projektpartnern gemeinsam entwickelt und ist so aufgebaut, dass sich die Caches flexibel auf andere Landkreise oder Gebietskulissen übertragen und adaptieren lassen. Es wurde mit Projektmitteln in Höhe von 15.000 Euro vom Auswärtigen Amt gefördert.

Die konkrete Umsetzung der "GeoTürle" vor Ort wurde von Landratsamt Reutlingen und der beauftragten Firma Geheimpunkt GmbH übernommen und aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) mit 20.000 Euro gefördert. Ein GeoTürle realisierte die Geopark-Geschäftsstelle mit der Ortsverwaltung Zainingen. 

Das Septemberwetter war sehr schön, aber der nächste Winter kommt bestimmt. Das Heizen mit Brennholz ist kostengünstig und sehr beliebt. Deshalb kann auch in diesem Jahr Brennholz aus dem Gemeindewald Sontheim an der Brenz bestellt werden.
Für die Bestellung von Brennholz lang – aufbereitetes Holz in langer Form am Fahrweg – verwenden Sie bitte ein Bestellformular.

Das Bestellformular erhalten Sie im Bürgeramt, ebenso steht es als PDF Download u.s. zur Verfügung.

Bitte senden Sie das ausgefüllte Formular an:

Kommunale Holzverkaufsstelle
Felsenstrasse 36
89518 Heidenheim

oder per Mail an:
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


Die Mindestbestellmenge beträgt 5 fm; die höchstmögliche Bestellmenge für Endverbraucher liegt bei 25 Fm.

Die Preise für Brennholz lang:
Buche mit Hartlaubholz (kann bis zu ca. 20% Esche, Eiche, Ahorn, Ulme enthalten) 66,00 €/Fm (incl. MwSt)
Hartlaubholz (100% Esche, Eiche, Ahorn, Ulme) 63,00 €/Fm (incl. MwSt)
Weichlaubholz (Aspe, Pappel, Fichte, Weide) 43,00 €/Fm (incl. MwSt)

Für die Aufarbeitung im Wald werden ein Motorsägenkurs, persönliche Schutzausrüstung und die Verwendung von Sonderkraftstoff und Biokettenöl vorausgesetzt. Es gelten die AGB des Landkreises Heidenheim für den Verkauf von Brennholz lang. Diese stehen ebenfalls als PDF Download bereit.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Allgemeine Geschäftsbedingungen AGB -Brhl-HDH_2020.pdf)AGB[23.09.2021]72 kB
Diese Datei herunterladen (BL-Bestellformular.pdf)Bestellformular[23.09.2021]72 kB

IMG 3308Seit einigen Wochen besitzt die Gemeindeverwaltung vier weitere solarstrombetriebene mobile Geschwindigkeitsanzeigenanlagen. Die Beschaffung wurde vorgenommen, da eine Anzeigenanlage durch einen Verkehrsunfall zerstört wurde und die weiteren Anlagen nur teilmobil und bereits in die Jahre gekommen sind.

Die Geschwindigkeitsanzeigen werden in Zusammenarbeit zwischen dem Ordnungsamt und dem Bauhof an unterschiedlichen Orten in der Gemeinde aufgestellt, Schwerpunkt sind unter anderem das Schulzentrum und die Kindertagesstätten. Die Aufstellung hat sich wegen Lieferschwierigkeiten des Anlagenherstellers und Personalausfällen im Bauhof verzögert.

Neben der gefahrenen Geschwindigkeit erfassen die Anlagen auch die Anzahl der vorbeifahrenden Fahrzeuge. Die erhobenen Daten werden anschließend durch das Ordnungsamt ausgewertet und können gegebenenfalls an das Landratsamt Heidenheim für Kontrollen des fließenden Verkehrs weitergeleitet werden. Ferner dienen sie auch dem Bauamt der Gemeinde für die Planung weiterer verkehrsberuhigender Maßnahmen.

Die Anlagen sind flexibel einsetzbar und können unabhängig von der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit im Gemeindegebiet aufgestellt werden. Dies soll dazu beitragen, dass Fahrzeugführer ihre gefahrene Geschwindigkeit an die zugelassene Höchstgeschwindigkeit anpassen und so für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen.

Die erste Anlage wurde im Bereich des Schulzentrums in Betrieb genommen, da hier auch eine Sanierung der Straße von Seiten der Gemeinde ins Auge gefasst wird. Eine weitere Anlage wurde im Bereich des Finkenweges aufgestellt. Die Gartenstraße und der Finkenweg sind innerörtliche Straßen auf denen eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h zulässig ist.