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Die Sontheimer Volkshochschule verl√§ngert auf Grund der Beschl√ľpsse der Ministerpr√§sidentenkonferenz vom 05. Januar 2021 √ľber den 10. Januar hinaus bis mindestens 31. Januar 2021 die Unterbrechung des Kursbetriebes.

Davon ausgenommen sind die Online-Yoga-Kurse, diese beginnen wie geplant.

Wir bitten die Kursteilnehmer um Beachtung und Verständnis.

Seit 1996 war Dr. Hermann Huba Direktor des Volkshochschulverbandes Baden-W√ľrttemberg. Der promovierte Jurist, der gerne betonte, kein P√§dagoge zu sein, war ein hochgesch√§tztes Mitglied der Volkshochschul-Familie, auf Landes- wie auf Bundesebene.

Er f√ľhrte die Gesch√§fte des Verbandes mit 168 Volkshochschulen und rund 650 Au√üenstellen und pr√§gte in den mehr als 20 Jahren seiner Amtszeit den Verband und die Volkshochschulen.
Dr. Hermann Huba trug ma√ügeblich zur Professionalisierung und Weiterentwicklung der Volkshochschulen bei sowie zu ihrer Wahrnehmung in der Politik und in der √Ėffentlichkeit. ‚ÄěDr. Huba war ein starker Repr√§sentant f√ľr die Volkshochschulen, immer √ľberzeugt von den Dienstleistungen, die die Volkshochschulen f√ľr unsere Gesellschaft erbringen‚Äú, so OBM Fritz Kuhn, Vorsitzender des Volkshochschulverbandes.

In die Amtszeit von Dr. Hermann Huba fallen bedeutende Meilensteine der Verbandsentwicklung: Seiner intensiven beratenden Zuarbeit der Enqu√™te-Kommission des Landtags ‚ÄěFit f√ľrs Leben in der Wissensgesellschaft‚Äú in den Jahren 2009/10 ist es zu verdanken, dass die die Volkshochschulen seitdem als wichtige Akteurinnen der √∂ffentlichen Weiterbildung wahrgenommen werden und legte den Grundstein f√ľr die Umsetzung zentraler Anliegen des Verbandes wie etwa die Steigerung der Weiterbildungsbeteiligung. Anschlie√üend wirkte er aktiv im B√ľndnis f√ľr Lebenslanges Lernen mit. Die Vereinbarungen zur Weiterbildung, die 2015 (‚ÄěWeiterbildungspakt Baden-W√ľrttemberg‚Äú) und 2020 (‚ÄěGEMEINSAM.F√úR.WEITERBILDUNG‚Äú) von den B√ľndnispartnern unterzeichnet wurde, tragen auch seine Handschrift. Beharrlich setzte er sich auch f√ľr eine bessere finanzielle Unterst√ľtzung der Volkshochschulen durch das Land ein. 2019 gelang es Dr. Huba, das langj√§hrige Ziel des Verbandes zu erreichen: Das Land erh√∂hte seine F√∂rderung der allgemeinen Weiterbildung auf das Niveau des Bundesdurchschnitts.

Zur Professionalisierung und Weiterentwicklung der Volkshochschulen entstand unter der Federf√ľhrung von Dr. Huba in den Verbandsgremien 2012 der Entwicklungsplan ‚Äěvhs 2022‚Äú, der die Zukunftsf√§higkeit der Volkshochschulen auf drei Ebenen deutlich erweitert: Volkshochschulen verpflichten sich zu einem systematischen Qualit√§tsmanagement, sie bilden regionale Verbundstrukturen zur Sicherstellung eines fl√§chendeckenden, umfassenden Weiterbildungsangebots und die Professionalit√§t der Leitung schafft im Hinblick auf die Qualit√§t der Arbeit klare Verantwortlichkeiten. Der Volkshochschulverband Baden-W√ľrttemberg wird dadurch zu einem Qualit√§tsverbund der Volkshochschulen ‚Äď als erster in Deutschland.

Dr. Hermann Huba erdachte die Initiativen ‚Äěvhs der Zukunft‚Äú und ‚Äěvhs agil und analogital‚Äú, mit denen die Gesch√§ftsstelle die Volkshochschulen bei der Professionalisierung und Weiterentwicklung ihrer Arbeit unterst√ľtzt. Er forcierte die zukunftsf√§hige Ausrichtung der Volkshochschularbeit in Themenbereichen wie der programmbereichs√ľbergreifenden Zusammenarbeit, der Zielgruppenansprache, der aufsuchenden Bildungsarbeit, Integration und Grundbildung sowie der Digitalisierung und Flexibilisierung der vhs-Angebote. 

Zum 100-j√§hrigen Jubil√§um der Volkshochschulen entwickelte Dr. Hermann Huba 2019 (s)eine Theorie der Volkshochschule als Schule der Ver√§nderungsf√§higkeit und Ver√§nderungsbereitschaft. Zuletzt war  Dr. Hermann Huba als Krisenmanager gefragt und erwies sich f√ľr die Volkshochschulen als unverzichtbarer Ratgeber in der Corona-Pandemie, der sie bis zu seiner Erkrankung im August 2020 politisch, fachlich und finanziell durch die Krise f√ľhrte. Am 17. Dezember 2020 ist Dr. Hermann Huba nach schwerer Krankheit verstorben.

Die Sontheimer Volkshochschule trauert mit dem Volkshochschulverband Baden-W√ľrttemberg, dem Vorstand, den Mitgliedsvolkshochschulen und der Verbandsgesch√§ftsstelle. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Die vorgesehene Christbaumsammlung durch den TV Brenz am 09.01.2021 in Sontheim fällt dieses Jahr aus.

Alternativ gibt es aber eine Abholung am 19. Januar an folgenden Sammelstellen:

F√ľr den Ortsteil Sontheim:
Am Bahnhof, Gr√ľngutsammelplatz, am Sportplatz in der Bergstra√üe neben den Glascontainern sowie in der Friedhofstra√üe, Parkplatz Friedhof hinter den Gr√ľngutcontainern.

F√ľr den Ortsteil Bergenweiler:
In der Weiherstraße am Festplatz

F√ľr den Ortsteil Brenz:
Am Eschenweg neben dem Spielplatz.

Weihnachtsbäume sind frei von Baumschmuck zur Abfuhr bereitzustellen
Damit die ausgedienten Christbäume ohne Probleme an den ausgewiesenen Standorten abgeholt werden können, bittet der Kreisabfallwirtschaftsbetrieb darum, folgendes zu beachten:
Den Baumschmuck wie Lametta oder Glaskugeln vorab vollständig entfernen.
Grund: Die Weihnachtsb√§ume sollen kompostiert werden. Glaskugeln, die zerbrochen oder besch√§digt sind, bitte √ľber die Restm√ľlltonne entsorgen. In den Glascontainern ist nur Verpackungsglas, also Flaschen oder Gl√§ser zu entsorgen, nicht aber Weihnachtsdekoration jeglicher Art.

Viele Unternehmen in Baden-W√ľrttemberg leben eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unternehmensf√ľhrung. Sie vereinbaren gesellschaftliches Engagement mit wirtschaftlichem Erfolg und sichern so ihre Zukunftsf√§higkeit in dynamischen Zeiten. Mit innovativen ‚ÄěCorporate Social Responsibility‚Äú (CSR)-Aktivit√§ten und Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gehen sie gesellschaftliche Herausforderungen aktiv an. Deshalb sind sie von unsch√§tzbarem Wert f√ľr unsere Gesellschaft.

Der Mittelstandspreis f√ľr soziale Verantwortung in Baden-W√ľrttemberg zeigt, welche St√§rke verantwortungsvolles Unternehmertum auch in Krisenzeiten hat und zeichnet am 1. Juli 2021 vorbildliche CSR-Aktivit√§ten aus. Die Lea-Troph√§e f√ľr herausragendes gesellschaftliches Engagement wird damit bereits zum 15. Mal verliehen.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin f√ľr Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-W√ľrttemberg, Bischof Dr. Gebhard F√ľrst (Di√∂zese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdi√∂zese Freiburg) sowie den Landesbisch√∂fen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche W√ľrttemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden).

Ab sofort k√∂nnen sich alle baden-w√ľrttembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbesch√§ftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative, gemeinsam ein Projekt zur Bew√§ltigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. M√§rz 2021. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Gesch√§ftsstelle des Mittelstandspreises f√ľr soziale Verantwortung in Baden-W√ľrttemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenh√∂fer, Strombergstra√üe 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots gesch√ľtzt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

In den letzten Tagen gab es vermehrt Sachbesch√§digungen an √∂ffentlichem oder privaten Eigentum in unserer Gemeinde. In Brenz wurde der Weihnachtsbaum besch√§digt, am Rathaus wurde eine Scheibe eingeworfen, an der Hermann-Eberhardt-Sporthalle wurden Geb√§udeteile bespr√ľht, ebenso war dies am Vereinsgeb√§ude des t√ľrkisch-islamischen Kulturvereins der Fall.

Das sind keine Kavaliersdelikte mehr, sondern Sachbesch√§digungen, die zu Lasten der √Ėffentlichkeit und zu Lasten von Privaten gehen. Das k√∂nnen wir so nicht akzeptieren, deshalb bitten wir die Bev√∂lkerung um sachdienliche Hinweise an das Polizeirevier Giengen unter Telefon 07322 / 96530, damit die T√§ter zur Rechenschaft gezogen werden k√∂nnen.

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