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Bensel„Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir?!

Was Kindertageseinrichtungen Kindern an Bildung mitgeben sollten“

Fachvortag mit Dr. rer. nat. Joachim Bensel

Mit anschließender Podiumsdiskussion

Teilnehmer: · Frau Brigitte Lösch MdL (Grüne)

                  · Herr Andreas Stoch, MdL (SPD)

                  · und weitere

Ort: Gemeindehalle Sontheim an der Brenz, Neustraße

Tag: Donnerstag, 21. September 2017

Beginn: 19:00 Uhr 

Eintritt: 7,- € / 4,- € ermäßigt

Märchenhaftes auf Schloss Brenz für Jung und Alt!“

Unter diesem Motto gestaltet der Förderverein Schloss Brenz dieses Jahr den

Tag des offenen Denkmals am 10. September

Mögliche Überraschungsgäste im Turmzimmer, in der Brunnenstube und im Gewölbekeller sind Rapunzel, Rumpelstilzchen, Dornröschen und Froschkönig, wer weiß?

Denkmal

Nach einem Gottesdienst um 10 Uhr im Schlosshof bietet der Förderverein ein schmackhaftes Mittagessen mit Braten, Kartoffelsalat und weiteren Schmankerln.

Den ganzen Tag ist einiges los:

Führung übers Treppenhaus zum Märchen im Turmzimmer 12 Uhr
Märchen für Frauen in der Brunnenstube 12:30 Uhr
Märchenhaftes im Gewölbekeller 13 Uhr
Dach- und Kostümführung für Groß und Klein 13:30 Uhr
Auftritt des Flötenensembles 14 Uhr
Führung übers Treppenhaus zum Märchen im Turmzimmer 14:30 Uhr
Märchen für Frauen in der Brunnenstube 15 Uhr
Märchenhaftes im Gewölbekeller 15:30 Uhr
Dach- und Kostümführung für Groß und Klein 16 Uhr

Mit Kaffee und Kuchen ist zusätzlich für das leibliche Wohl gesorgt.

Auch im Webzimmer ist wieder alte Handwerkskunst geboten, für musikalische Unterhaltung spielt das Flötenensemble auf.

Genießen Sie einen märchenhaften Tag im Schloss und lassen Sie sich überraschen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

IMG 6476Pünktlich zum geplanten Eröffnungstermin am Montag, den 04.09.2017 konnte das erste Krippenkind die neugestalteten Räumlichkeiten im „Alten Rathaus“ zu einer ersten Spielstunde nutzen. Die symbolische Schlüsselübergabe erfolgte im Rahmen einer kleinen Feier durch Bürgermeister Matthias Kraut an den Leiter der Kindertagesstätte Simon Abele und den Vertreter des Trägers der Einrichtung Pfarrer Steffen Palmer.

Völlig begeistert zeigten sich die kirchliche Leitung und die Gemeindeverwaltung über die neuen Räumlichkeiten, welche eine optimale Betreuung der Kinder ermöglichen. Diese wurden optisch an die Kindertagesstätte „In der Au“ angeglichen, um die Zusammengehörigkeit zu unterstreichen. Zukünftig können bis zu sieben Kleinkinder hier spielen, toben und die Welt entdecken, während sie von den beiden Erzieherinnen optimal betreut werden.

Bürgermeister Kraut sprach nochmals ausdrücklich seinen Dank an die beteiligten Handwerker, Mitarbeiter des Kinderhauses, den Bauhofarbeitern und den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung aus. Mit der Kinderkrippe im "Alten Rathaus" stehen nun insgesamt 37 Betreuungsplätze für Kleinkinder in der Gemeinde zur Verfügung. Diese sind aber bereits jetzt im Kindergartenjahr 2017/2018 weitgehend ausgebucht, gegenwärtig gibt es nur noch 2 freie Plätze.

Die Einrichtung der Kinderkrippe wurde aus dem Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung“ 2015 – 2018 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gefördert.

Schlussabnahme in_der_neuen_KinderkrippeVoll zufrieden zeigen sich der Leiter des Kinderhauses Simon Abele und Pfarrer Steffen Palmer über den Stand der Arbeiten im Alten Rathaus in Sontheim. Nachdem die beauftragten Handwerker sich in der letzten Woche nochmals tüchtig ins Zeug legten, kann die Krippe planmäßig am Montag, den 04. September 2017, eröffnen. Bis zum Wochenende werden noch die letzten Feinarbeiten durchgeführt, so dass dem Betriebsbeginn nichts mehr im Wege steht.

Begeistert sind die Gemeindeverwaltung und die kirchliche Leitung über die Neugestaltung der Räume, die für die Erzieherinnen und die Kleinkinder ein hervorragendes Umfeld bieten. Voll des Lobes ist der beauftragte Architekt Heribert Gall, der vor allem auch die Kooperationsbereitschaft der Firmen bei der Bauabnahme hervorhob.

Die Öffentlichkeit kann sich im Laufe der Herbstmonate selbst im Rahmen eines Tages der Offenen Tür einen Eindruck von den gelungenen Räumen verschaffen.

„Starke Kommunen sind für uns das Fundament für eine funktionierende Gesellschaft – sie sind der Ort, an dem die Menschen leben und arbeiten, Veränderungen werden dort für die Menschen spürbar. Die Digitalisierung in den Kommunen ist für die Landesregierung deshalb ein Schlüssel in der Digitalisierungsstrategie. Wie digital eine Kommune ist, ein innovatives und in die Zukunft gerichtetes Lebensumfeld – das entscheidet künftig mit darüber, für welchen Wohn- und Arbeitsort sich die Menschen entscheiden. Wir gehen die Digitalisierung deshalb im Schulterschluss mit den Kommunen an und fördern sie bei ihren Digitalisierungsprojekten“, sagte der Stellvertretende Ministerpräsident und Minister für Inneres, Digitalisierung und Migration, Thomas Strobl, bei der Übergabe von 98 Förderbescheiden für kommunale Digitalisierungsprojekte in Höhe von insgesamt rund 800.000 Euro.
Mit dem Programm Städte und Gemeinden 4.0 – Future Communities unterstützt die Landesregierung kommunale Digitalisierungsprojekte. Ganz gezielt werden mit diesem Programm auch erste digitale Schritte von Kommunen unterstützt. Der Bewerbungsschluss für den Wettbewerb endete Anfang 2017. Die Sieger des Wettbewerbs wurden durch eine gemeinsame Jury mit dem Städte- und dem Gemeindetag ausgewählt. Auch die Gemeinde Sontheim an der Brenz zählt zu den ausgewählten Siegern, sie erhält eine Förderung von 3.396 € zur Umsetzung einer Bürger-App.

Städte und_Gemeinden_4.0„Wir wollen jede einzelne der 1.101 Kommunen in Baden-Württemberg bei der Digitalisierung mitnehmen und ihnen Lust auf den digitalen Wan-del machen. Unser Förderprogramm setzt genau da an – jede Kommune hat ihre ganz eigene Ausgangslage und damit auch ihre eigene digitale Agenda. Das spiegelt sich in der Bandbreite der geförderten Projekte wider. Die Projekte reichen von Rathaus-Apps für das digitale Erleben der Verwaltung, über WLAN-Projekte bis hin zu einer digitalen Rathausassistenz mit Hilfe von künstlicher Intelligenz oder einem Testfeld für Parkraummanagement“, so Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

„Es ist ein starkes und wichtiges Signal, dass sich fast 100 Städte und Gemeinden auf den Weg zur digitalen Zukunftskommune gemacht haben“, erklärte Steffen Jäger, Erster Beigeordneter des Gemeindetags Baden-Württemberg. Der große Erfolg dieser ersten Ausschreibung habe auf kommunaler Ebene viel Schwung in die Digitalisierung gebracht und verlange nun nach weiteren Schritten. Der Wettbewerb unterstütze das Ziel des Gemeindetags, die Digitalisierung in die Fläche zu bringen und die Städte und Gemeinden auf ihrem Weg zur Zukunftskommune zu begleiten, denn schließlich sind es die Städte und Gemeinden, die die Lebenswirklichkeit der Bürgerinnen und Bürger vor Ort gestalten.

Gudrun Heute-Bluhm, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Städtetags Baden-Württemberg, sagte in diesem Zusammenhang: „Ich habe mich sehr über die große Resonanz gefreut, die die Ausschreibung zu den Future Communities 4.0 erfahren hat. Viele unserer Mitglieder haben mitgemacht und werden jetzt für ihr Engagement belohnt. Ich sehe das Projekt auch als Chance für alle anderen Kommunen, die bislang noch nicht so weit sind: Sie können von den guten Beispielen der Vorreiter profitieren – schließlich sind Nachahmer hier ausdrücklich erwünscht!“