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ElserAm 8. November 1939 verübte der Schreiner Johann Georg Elser aus Königsbronn einen Bombenanschlag auf Adolf Hitler. Er wollte ihn töten, um ein „noch größeres Blutvergießen“ zu verhindern. Doch der Anschlag im Münchner Bürgerbräukeller verfehlte sein Ziel. Hitler verließ wenige Minuten vor der Explosion den Versammlungssaal. Georg Elser wurde noch am selben Tag verhaftet und nach nahezu sechsjähriger Isolationshaft am 9. April 1945 im Konzentrationslager Dachau ermordet.

Die Ausstellung erinnert an diese entschlossene Tat Elsers. Sie würdigt damit eine Persönlichkeit, die neben den Geschwistern Scholl und den Brüdern Stauffenberg zu den herausragenden Gestalten des Widerstands gegen den Nationalsozialismus im deutschen Südwesten zählt.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, der Gedenkstätte Deutscher Widerstand, gezeigt und wurde realisiert mit Förderung durch die Baden-Württemberg Stiftung.

Die Sonderausstellung kann während den Öffnungszeiten von Schloss Brenz vom 01. Mai bis zum 11. Juni 2017 an Sonn- und Feiertagen in der Zeit von 13.00 – 17.00 Uhr besichtigt werden. Eine Besichtigung unter der Woche ist auf Anfrage (Tel. 07325/1725, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) möglich.

Der öffentliche Neujahrsempfang der Gemeinde Sontheim an der Brenz findet am Samstag, den 21. Januar 2017 um 17.00 Uhr in der Gemeindehalle statt. Einlass in die Gemeindehalle ist ab 16.30 Uhr.

Bürgermeister Matthias Kraut wird über das vergangene Jahr Bilanz ziehen und einen Ausblick auf das kommende Jahr wagen.

Alle Sontheimer Bürgerinnen und Bürger sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Bild HomepageDer Sontheimer Hobbymaler Erwin Flögel stellt ab

 

Montag, den 28. November 2016 bis

Freitag, den 16. Dezember 2016

eine Auswahl seiner Aquarelle im Foyer des Sontheimer Rathauses aus.

Zu sehen sind unter anderem Landschafts- und Städtezeichnungen, sowie zahlreiche weitere Kunstwerke. Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Dienstag, Donnerstag von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 16.00 Uhr, Mittwoch von 08.00 Uhr bis 12.00 Uhr und von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Freitag von 08.00 Uhr bis 12.30 Uhr) besichtigt werden.

Wir möchten Sie herzlich zu einem Besuch der Ausstellung einladen.

Baustelle BildDie Gemeinde Sontheim an der Brenz teilt mit, dass die Hauptstraße Bauabschnitt II aufgrund von Asphaltarbeiten zwischen der Hauptstraße 41 und der Hauptstraße 65

vom

28. November 2016

bis einschließlich

1. Dezember 2016

voll gesperrt ist.


Zusätzlich ist die Befahrung der Sterngasse vom 29.11.2016, 12.00 Uhr bis zum 30.11.2016, 17.00 Uhr ebenfalls aufgrund von Asphaltarbeiten nicht möglich.


Die Anlieger haben während der Vollsperrung keine Zufahrt mit Kraftfahrzeugen. Die Gebäude sind fußläufig erreichbar.


Betroffene Anwohner können während dieses Zeitraumes ihre Kraftfahrzeuge am Parkplatz der Gemeinde- bzw. Hermann-Eberhardt-Halle abstellen.


Die Gemeindeverwaltung Sontheim an der Brenz bittet alle Verkehrsteilnehmer, Anlieger und Kunden um Ihr Verständnis.

Nachdem sich die Vogelgrippe europaweit weiter ausbreitet, hat das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz am Donnerstag (17.11.2016) die Aufstallpflicht für Geflügel auf ganz Baden-Württemberg ausgeweitet. Obwohl im Landkreis Heidenheim noch keine Fälle von Vogelgrippe aufgetreten sind, gilt es, vorbereitende Maßnahmen zu treffen. Mit Allgemeinverfügung des Landratsamtes Heidenheim vom 18.11.2016 wurde für alle privaten und gewerblichen Tierhalter, die Geflügel im Sinne des § 1 Abs. 2 Nr. 2 der Geflügelpestverordnung im Gebiet des Landkreises Heidenheim halten, eine Aufstallung des Geflügels sowie die Einhaltung von Biosicherheitsmaßnahmen zu präventiven Zwecken angeordnet. Damit gilt auch in der Gemeinde Sontheim an der Brenz die Stallpflicht für Geflügel.

Die entsprechende Allgemeinverfügung des Landratsamtes Heidenheim finden Sie pdfhier.

Zudem hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Eilverordnung erlassen, mit der auch kleine Betriebe verpflichtet werden, Biosicherheitsmaßnahmen zum Schutz vor der Geflügelpest zu treffen. Die Verordnung tritt am Montag, 21. November, in Kraft und ergänzt die bestehende Geflügelpestverordnung.

Nachdem der Erreger zunächst in Wildvögeln nachgewiesen worden war, sind seit dem 11. November auch Nutztiere betroffen. Bislang hat das Friedrich-Loeffler-Institut den Ausbruch der Geflügelpest in vier Betrieben bestätigt:
• 17. November: Hausgeflügelhaltung (Mecklenburg-Vorpommern)
• 12. November: geschlossene Geflügelhaltung mit 30.000 Tieren (Schleswig-Holstein)
• 12. November: Hausgeflügelhaltung mit 58 Tieren (Mecklenburg-Vorpommern)
• 11. November: Hobbygeflügelhaltung (Schleswig-Holstein)
Mittlerweile sind Verdachtsfälle aus Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen bestätigt. Nach Informationen des FLI handelt es sich um den gleichen Erregertyp, der bereits bei Hausgeflügel in Ungarn sowie bei Wildvögeln in Ungarn, Kroatien, Polen, der Schweiz, Österreich und Dänemark nachgewiesen worden war. In den Niederlanden ist ein Verdacht bei einer Ente bestätigt worden, die in einem Zoo gehalten wurde.

Für den Fall, dass Wildvögel tot aufgefunden werden, steht während der Dienstzeiten der Fachbereich Veterinärwesen und Verbraucherschutz beim Landratsamt unter Tel. 07321/321-2605 zur Verfügung. Am Wochenende ist der Bereitschaftsdienst unter Tel. 0151/2258361 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch auf dem aktuellen Merkblatt des Landratsamtes Heidenheim.